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Rosacea

Merkmale der Rosacea

Hinter dem nicht wirklich dramatisch klingenden medizinischen Namen Rosacea, der auch als Rosazea wiedergegeben wird, verbirgt sich im wesentlich eine Hauterkrankung, die im Volksmund auch schlicht als Akne bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um eine sehr unschön aussehende und noch dazu hartnäckige Erkrankung der Haut, die aber durchaus mit einer gezielten Pflege und der optimal auf die individuelle Haut und deren Erkrankung abgestimmten Therapie gute Behandlungschancen besitzt. Dabei lautet die vollständige medizinische Bezeichnung zur Diagnose eigentlich Akne Rosacea, was in etwa soviel bedeutet wie Rotfinnen oder auch Kupferfinnen. Diese Bezeichnung ist also auf das Erscheinungsbild der Rosacea zurückzuführen. Trotzdem sollte immer bedacht werden, dass eine Akne verschiedene Ausprägungen haben kann und nicht zwangsweise eine Rosacea sein muss, sich aber durchaus auch zu einer solchen entwickeln kann. Eine Abklärung durch einen Hautarzt oder zumindest durch eine Kosmetikerin ist deshalb bei Auffälligkeiten der Haut absolut unerlässlich und sollte so früh wie möglich erfolgen.

Arten und Merkmale der Rosacea

Grundsätzlich gibt es auch verschiedene Merkmale der Rosacea, denn jede Art dieser Erkrankung kann ein unterschiedliches Erscheinungsbild aufweisen. Dabei liegt die Betonung immer auf dem Wort „kann“. Es muss also nicht unbedingt eine seltene Form vorliegen, nur weil das Aussehen der erkrankten Haut nicht mit den Fotos in medizinischen Ratgebern übereinstimmt. Hier kommt es also immer auch auf die Schwere der Rosacea sowie auf die Haustelle an, die von der Rosacea befallen ist. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei immer die Rosacea am Auge, denn diese kann durchaus auch zu einer Ablösung der Hornhaut und somit zu einer massiven Beeinträchtigung des Sehvermögens bis hin zur Erblindung führen. Wer also zu den Patienten gehört, die bereits eine Rosacea im Gesicht aufweisen, sollte seine Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig wahrnehmen und auch selbst auf eine weitere Untersuchung bestehen, wenn es zwischenzeitlich zu Veränderungen des Hautbildes kommt.

Weiterhin sollte aber immer bedacht werden, dass die Rosacea eine Hauterkrankung ist, die vorwiegend bei erwachsenen Patienten auftritt, aber trotzdem gut behandelt werden kann. Allerdings ist eine frühzeitig Behandlung wichtig, da es sonst zu Verwachsungen der entzündeten Pusteln kommen kann, wodurch dann die Bildung der sogenannten Knollennase begünstigt wird.

Rosacea bei Kindern

Bei Kindern tritt die Rosacea eher sehr selten auf, sie kann aber trotzdem nicht ausgeschlossen werden. Grund hierfür kann eine massive Akne sein, die sich dann verwächst und an sich schon Ausprägungen der Rosacea annehmen kann. Wenn sich also Auffälligkeiten im Hautbild des eigenen Kindes zeigen, sollten diese umgehend einem Arzt vorgestellt werden, denn nur so kann man die Entwicklung einer Rosacea vermeiden. Eine verschleppte bzw. nicht behandelte Akne im Kindesalter kann dabei aber auch den Grundstein für eine Rosacea im Erwachsenenalter legen, so dass hier unbedingt Vorsicht geboten ist. Dies gilt auch bei jeder anderen Hauterkrankung, sei sie nun bedingt durch eine Kindererkrankung, wie beispielsweise Pocken oder Windpocken bzw. Masern, oder aber durch eine Problemhaut während der Pubertät.

Rosacea bei Jugendlichen

Auch bei Jugendlichen tritt die Rosacea in ihrer eigentlichen Form eher selten auf, wobei man aber auch ein Auftreten nicht zu hundert Prozent ausschließen kann und sollte. Die Beurteilung, ob es sich bei einer Hautveränderung um einer bloße Akne im Rahmen der Pupertät und damit verbundenen Hormonumstellung handelt, oder ob vielleicht doch eine beginnende Rosacea vorliegt, sollte aber trotzdem immer durch einen Dermatologen abgeklärt werden. Hier ist Vorsicht immer der bessere Ratgeber.

Rosacea bei Erwachsenen

Bei Erwachsenen ist die Rosacea eine nicht seltene Hauterkrankung, die verschiedene Ursachen haben kann. Wichtig ist immer eine frühzeitige Behandlung durch einen Hautarzt. Wer also Veränderungen an seiner Haut feststellt, die einer Akne bei pubertierenden Jugendlichen ähneln, sollte unbedingt aktiv werden und einen Dermatologen konsultieren. Dies trifft auch dann zu, wenn die Haut längere Zeit und ohne ersichtlichen Grund sehr viele Pickel oder Rötungen sowie anderweitig entzündliche Stellen aufweist. Hier kann bereits eine beginnende Rosacea vorliegen, auch dann, wenn die eigentliche Ausbruchszeit von Rosacea erst nach dem fünfzigsten Lebensjahr in gehäufter Form vorliegt. Auch ein regelmäßiger Besuch bei einer guten Kosmetikerin kann dabei helfen, krankhafte Veränderungen frühzeitig zu bemerken und somit vorzubeugen, um eine Entwicklung der Rosacea gleich im Anfangsstadium aufzuhalten. Später kann eine Operation nötig werden, die zwar in der Regel von der Krankenkasse finanziert wird, sofern eine medizinische Begründung durch den behandelnden Arzt vorliegt, was aber leider trotzdem langwierige Diskussionen mit sich führt.

Auslöser und Ursache der Rosacea

Nach wie vor ist der eigentliche Auslöser der Rosacea unklar, allerdings werden neben verschiedenen Umweltbelastungen und Schadstoffen auch eine Beteiligung diverser Milbenarten oder verschiedene neurogene Entzündungen diskutiert. In der Regel tritt die Erkrankung der Rosacea aber nur ganz selten vor dem 30. Lebensjahr auf, so dass auch eine Beteiligung von Schadstoffen, die der Mensch im Laufe seines Lebens auf die eine oder andere Art aufnimmt, nicht ausgeschlossen ist. Ein geringer Teil der an Rosacea erkrankten Personen bemerkte erste Anzeichen, aus denen sich dann die spätere Rosacea entwickelt hat, nach dem 40. Lebensjahr, nahm diese aber nicht ernst, da die Pusteln immer wieder verschwanden. Eine geschlechtsspezifische Häufigkeit der Rosacea kann ebenfalls nicht belegt werden, denn sowohl Männer als auch Frauen können von dieser Hauterkrankung betroffen sein. Eine Verschlimmerung der Symptome der Rosacea kann dagegen mit Genussmitteln, wie Tee, Kaffee oder Alkohol sowie mit zu langen und intensiven Sonnenbädern und sehr scharfen Gewürzen in Verbindung gebracht werden, wobei eine Beteiligung vorhandener Allergien an der Verschlechterung der Rosacea nicht ausgeschlossen werden kann.

Symptome der Rosacea

Die Symptome der Rosacea sind sehr unterschiedlich ausgeprägt, wobei leider auch die Gefahr der Fehldiagnosen recht hoch ist. Bei der einfachsten und harmlosesten Form, die auch als sogenannte Couperose bezeichnet wird, kann es zu nur winzigen Pusteln und einer noch als unscheinbar zu bezeichnenden Hautrötung kommen. Diese sieht einem Sonnenbrand ähnlich. Patienten mit einer mittelschweren bis schweren Rosacea verzeichnen auf ihrer Haut dagegen eitrige Picke und Quaddeln sowie starke Rötungen und Entzündungen. Diese haben im Gegensatz mit der eigentlichen Akne oder der pubertären Akne nichts mit dem Haarfollikel zu tun, sondern bilden sich auf der Haut unabhängig von diesem. Eine weitere Sonderform und ein Merkmal der schweren Rosacea, die vorwiegend bei Männern auftritt, ist zudem die sogenannte Knollennase. Diese resultiert bei der schweren Rosacea aus der Wucherung und Verdickung von Bindegewebe und Talgdrüsen. In sehr schweren Fällen können zudem die Augen betroffen sein, was dann zu einer Veränderung und Verdickung der Bindehäute sowie der Lidränder führen kann und im schlimmsten Fall eine Entzündung und bzw. oder Veränderung der Hornhaut nach sich zieht.

Therapie der Rosacea

Wichtig für eine erfolgreiche Therapie und Behandlung der Rosacea ist unabhängig vom Stadium und Schweregrad der Erkrankung ein Vermeiden der Auslöser, die diese Erkrankung möglicherweise bedingen oder verschlechtern könnten. Somit sollten Patienten, die an Rosacea erkrankt sind, nach Möglichkeit den Genuss scharfer Gewürze sowie von Tabak, Kaffee oder Tee vermeiden. Ebenfalls sollte man auf fetthaltige und stark fettende Cremes verzichten und immer einen Sonnenschutz tragen, selbst dann, wenn die Sonne nicht scheint. Dafür ist die Haut täglich mit einem milden Reinigungsmittel zu reinigen, dass am besten nach eingehender Analyse vom Hautarzt verordnet wurde. Ebenfalls werden gute Erfolge mit einer leichten Gesichtsmassage erzielt, für die ein nicht fettendes Gleitmittel verwendet wird. Die Gesichtsmassage sorgt dafür, das Gifte und Schlacken abgebaut und abtransportiert werden.

Medikamentöse Behandlung der Rosacea

Grundsätzlich werden für die medikamentöse Behandlung vor allem einer mittleren bis schweren Rosacea Antibiotika verordnet, obwohl man heute eine bakterielle oder durch Viren bedingte Auslösung der Rosacea nahezu ausschließt. Äußerlich wird zudem Nitroimidazole und Azelainsäure angewendet, die gegen Keime und Bakterien wirken und die Entzündungsherde an ihrer weiteren Entwicklung hemmen sowie zum Abklingen veranlassen soll. Wichtig ist aber immer auch, dass die Risiken einer medikamentösen Behandlung mit dem Nutzen abgeglichen werden, denn gerade Isotretinoin ist zwar ein Wirkstoff mit sehr guter Wirkung in Hinblick auf die Rosacea, hat aber massive Nebenwirkungen und kann beispielsweise Depressionen verursachen. Auch sollte von einer Gabe von Kortison Abstand genommen werden, da Kortison die Symptome mitunter verschlimmern und den Heilungsprozess somit verzögern kann. Auch sollte vor einer medikamentösen Behandlung bei weiblichen Patienten immer eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden, da durch die Medikamente mitunter fruchtschädigende Wirkungen zu erwarten sind.

Operative Entfernung der Rosacea

In mittelschweren bis schwere Fällen kann eine Operation der Erkrankung sinnvoll sein. Dies trifft vor allem dann zu, wenn die Lebensqualität des Patienten durch die Rötungen oder eine Knollennase schwer beeinträchtigt ist und dadurch unter Umständen auch psychische Probleme möglich wären. Hier bietet sich eine Laserbehandlung der Äderchen sowie ein Abschleifen der Knollennase an. In sehr schweren Fällen übernehmen einige Krankenkassen diese Kosten ganz oder teilweise. Häufig muss aber selbst finanziert werden, sofern der betreffende Patient nicht privat versichert ist.

Behandlung der Rosacea mit Acnezine

Sehr gute Behandlungserfolge bei Rosacea wurden aber auch mit neuen und vor allem kosmetisch sanften Produkten, wie beispielsweise dem hochwertigen Acnezine, erzielt. Dabei gibt es dieses Produkt in Form von Tabletten und Creme, wobei es bei allen Teenagern und Erwachsenen angewendet werden kann, die an Akne leiden und bei denen entweder eine Rosacea bereits eingetreten ist oder aber ein späterer Eintritt sehr wahrscheinlich ist und mit dem Produkt vermieden werden soll. Dabei fühlt sich die Haut nach der Anwendung wieder sauber und gepflegt an, so dass schon die Lebensqualität des Patienten gewinnen kann. Zudem ist dieses Mittel sowohl für die Behandlung im Gesicht als auch am Körper geeignet, es reinigt die Poren gründlich ohne die Haut zu reizen und beugt dadurch Entzündungen und weiteren Rötungen vor. Ebenfalls positiv zu werten ist das zweistufige System, denn die Tabletten wirken antibakteriell von innen, während die Creme von außen die lästigen Begleiterscheinungen der Rosacea bekämpft.

Wirkungsweise von Acnezine bei der Behandlung von Rosacea

Wie bereits erwähnt, wird die Akne oder Rosacea mit Acnezine in einem zweistufigen System therapiert, wobei das Produkt sehr schnell und zuverlässig wirkt. Schon nach wenigen Anwendungen sind erste Erfolge spürbar, so dass oftmals bereits im Anfangsstadium eine weitere Ausbreitung der Erkrankung verhindert werden kann. Patienten mit einer mittleren bis schweren Rosacea können das hochwertige Präparat aber ebenfalls – zumindest unterstützend zur eigentlichen Therapie – anwenden. Dabei kann sogar die Tablette gemeinsam mit anderen Medikamenten angewendet werden, denn sie ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das einerseits stärkend auf das Immunsystem wirkt und somit auch einen Ausgleich von Defiziten im Mineralstoffhaushalt schafft. Die Rosacea kann somit also direkt in ihren Ursprüngen bekämpft und eine Therapie beschleunigt werden.

Die korrekte Anwendung von Acnezine bei Rosacea

Grundsätzlich sollte aber immer bedacht werden, das es sich bei dem hochwertigen Acnezine um ein rein pflanzliches Präparat handelt, das ebenso wie jedes andere homöopathische Medikament zu einer sogenannten Erstverschlimmerung führen kann, die dann aber schnell wieder abklingt und der erwünschten Besserung der Symptom der Rosacea Platz macht. Dabei kann aber auch nur eine grobe Empfehlung für die Einnahme gegeben werden, denn hier ist nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt immer auch der Individualfall ausschlaggebend. Als Richtwert kann dabei gelten, dass man bei beginnender Rosacea eine Tablette pro Tag mit sehr viel Wasser verzehren sollte. Wasser spült zudem Gifte und Schlacken aus dem Körper und sorgt damit für eine natürliche Verbesserung des Hautbildes. Dabei sollte die Einnahme nach Möglichkeit auf nüchternen Magen und noch vor dem Frühstück erfolgen.

In Hinblick auf die ebenfalls sehr hochwertige Creme sollte die Haut vor der Anwendung gründlich aber sanft gereinigt werden. Ein Abrubbeln der Haut ist dabei zu vermeiden, da dies bereits zu Reizungen und Irritationen führen könnte. Auch ist es sinnvoll, die verwendeten Handtücher täglich zu wechseln und möglichst heiß zu waschen bzw. zu kochen, um ein Auftragen vorhandener Bakterien zu vermeiden. Somit kann schon sehr viel zu einer Bekämpfung der Rosacea beigetragen werden.

Wichtig ist es aber hier, langsam zu beginnen und dann die Dosis zu erhöhen. Dabei sollte erst nur einmal am Tag die Creme verwendet werden, bevor man dann zu einem späteren Zeitpunkt die Dosis vorübergehend erhöht. Sollte es zu einem Schälen der Haut in starkem Umfang kommen, sollte die Dosis reduziert werden, so dass zwischen der Anwendung der Creme auch zwei oder drei Tage liegen können. Später, wenn die Haut an die Behandlung gewöhnt ist, kann die Creme bis zu 3 mal am Tag aufgetragen werden, so das ein zügiger Behandlungserfolg erzielt werden kann. Hier ist also immer auch der Schweregrad der Rosacea von Bedeutung, so dass keine allgemeingültige Anwendung empfohlen werden kann. Dafür lohnt sich das Ausprobieren im Interesse der eigenen Haut.

Siehe Rangliste der besten Mittel gegen Akne

Nonacne