Akne - eine Überprüfung der besten Produkte

Rangliste der besten Präparaten zum Kampf mit Aknen

Die Supplemente sind sehr erfolgreich im Kampf mit Aknen. Versuche auf eigene Faust!

Schnelle und erfolgreiche Hilfe gegen Pickel

Akne ist die häufigste Hauterkrankung Jugendlicher und keinesfalls nur ein kosmetisches Problem. Genau genommen handelt es sich bei Akne um erkrankte Talkdrüsen, die bei nahezu allen Jugendlichen in unterschiedlicher Häufigkeit und Form auftritt. Jungen erkranken dabei häufiger und schwerer als Mädchen.

Betroffene suchen schnelle Hilfe gegen Pickel. Jugendliche versuchen in Selbsthilfe dem Problem auf unterschiedlichste Art zu begegnen, unter anderem mit der altbekannten Technik des „Ausdrückens“. Eine Methode, die schon von den Menschen in der Steinzeit angewendet wurde und sich bis heute erhalten konnte. Plopp und weg….. Das Verfahren ist eine schnelle Hilfe gegen Pickel, löst aber nicht das Problem.

Wie entsteht Akne?

Aus Schutzgründen ist die Haut mit unzähligen kleinen Härchen übersät. Jedes dieser Härchen hat an seinem Ende einen Haarbalg, dieser Balg wiederum eine Talgdrüse. Der von dieser Drüse produzierte Talk bildet zusammen mit abgestorbenen Hautzellen den Schutzfilm auf der Haut gegen Umwelteinflüsse. Bei einer zu hohen Talgproduktion der Drüsen verstopfen die Poren, die Haut verhornt. Im Ergebnis entstehen daraus Komedone, die sogenannten „Mitesser“. Bei Mitessern unterscheidet man wiederum zwischen geschlossenen, weißen Komedonen und den offenen, die an der Oberfläche einen schwarzen Punkt haben. Es handelt sich bei diesen Punkten übrigens keineswegs um Schmutz, vielmehr um den Hautfarbstoff Melanin.

Durch die Vermehrung bestimmter Aknebakterien ändert sich die Zusammensetzung des Talgs insgesamt, die umliegende Haut kann sich entzünden. Dabei entstehen gerötete Papeln, die wir normalerweise einfach “Pickel” nennen und Pusteln, genannt “Eiterpickel”. Gelegentlich bilden sich auch Knoten dadurch, dass sich die Entzündungen nach innen ausbreiten. Wirkliche Schmerzen erleidet man bei Akne eher selten. Das Einzige, was in diesem Zusammenhang wehtut, sind die gedankenlosen Reaktionen und Kommentare einiger lieber Mitmenschen bezüglich der Erkrankung. Kein Wunder, dass in der heutigen Zeit, mit seiner extremen Ausrichtung auf Äußerlichkeiten, betroffene Jugendliche schnelle Hilfe gegen Pickel suchen.

Ein Pickel ist noch keine Akne

Sofern sich Pickel und Mitesser großflächig über Brust, Rücken und Gesicht verteilen, spricht man von Akne. Ein einzelner Pickel ist also nicht mehr und nicht weniger als das, wonach es aussieht: ein Pickel! Kein Grund, schnelle Hilfe gegen Pickel einzufordern. Bei einem einzelnen Pickel ist das Eingangs erwähnte “ausdrücken” nach wie vor die sinnvollste Methode.

Warum viele Akne bekommen und einige wenige nicht, kann verschiedene Gründe haben. In der Hauptsache hat es etwas mit der vermehrten Produktion von Geschlechtshormonen, den sogenannten Androgenen, während der Pubertät zu tun. Die Empfindsamkeit der Menschen gegenüber diesen Hormonveränderungen ist unterschiedlich, daher bekommen einige Akne und andere nicht. Das erklärt auch die unterschiedliche Intensität, mit der die Akne bei den Jugendlichen auftritt.

Akne kann sich auch aus Veranlagung entwickeln oder durch verschiedene Faktoren, die eine Erhöhung der Talgproduktion zur Folge haben, bei der sich dann die Poren durch Verhornung schließen. Nicht selten sind auch medikamentöse Nebenwirkungen für Akne verantwortlich, wie bei der Einnahme von Kortison. Auch fetthaltige Kosmetika, Öle oder andere chemische Substanzen können der Auslöser sein. Hauptsächlich befinden sich die Talgdrüsen auf dem Rücken, auf der Brust und im Gesicht, daher sind diese Körperteile auch am häufigsten befallen.

Jugendliche sind während der Pubertät am anfälligsten für Akne, da sich in dieser Zeit der Hormonhaushalt verändert und sich dadurch die Talgproduktion erhöht. Es können auch Erwachsene bis zum Alter von vierzig Jahren noch Akne bekommen. Man kann allerdings etwas gegen Akne tun, niemand behält sie für immer! Eine Aknebehandlung erfordert jedoch Disziplin und Geduld. schnelle Hilfe gegen Pickel ist relativ. Diese Behandlungen sind bei konsequenter Durchführung, zu mehr als 90% erfolgreich. Die Dauer einer solchen Behandlung liegt bei etwa sechs Monaten. Ob man das noch als schnell bezeichnen kann, liegt in der Erwartungshaltung eines jeden Einzelnen.

Es existieren unterschiedliche Formen der Akne. Der Oberbegriff lautet Acne vulgaris und umfasst alle Akneformen, die bei Jugendlichen aufgrund der Hormonumstellung auftreten. Von Acne comedonica ist die Rede, wenn man unter Mitessern leidet. Sofern sich Talgpfropfen entzünden und die Haut mit Papeln und Pusteln übersät ist, spricht man von der Acne papulopostulosa und von Acne conglobata ist die Rede, wenn sich Entzündungen zu Knoten verhärten, sich über das umliegende Gewebe ausweiten, aufplatzen und mit einer Narbe verheilen.

Akne kann man bekämpfen

Letztendlich spielt es jedoch keine allzu große Rolle wie die Akne genannt wird. Entscheidend ist, dass man als schnelle Hilfe gegen Pickel etwas unternehmen muss - und das ist durchaus möglich. Zunächst einmal sollte man die Haut zweimal am Tag mit aknegeeigneter, desinfizierender Waschlotion oder Seife reinigen und anschließend eine austrocknende oder antiseptische Creme auflegen. Achten Sie bei der Nutzung von Kosmetikprodukten darauf, dass diese für Aknehaut geeignet ist. Bei entzündeter Haut wirkt eine beruhigende Heilerde-Maske oder eine Kamille-Kompresse als schnelle Hilfe gegen Pickel. Und tun Sie sich selbst einen Gefallen: Drücken und quetschen Sie nicht an Ihrer Haut herum auf der Suche nach dem mittelalterlichen “Plopp”. Das macht alles nur noch schlimmer!

Es mag durchaus schwierig sein, dem Juckreiz zu widerstehen und auf unvernünftiges Gequetsche und Kratzen an den Pickeln zu verzichten. Bevor Sie jedoch bleibende Narben riskieren, sollten Sie die Akne lieber von einem Arzt behandeln lassen. Dies sollte man im Übrigen auch dann machen, wenn sich eine Akne trotz Eigenbehandlung und disziplinierter Pflege nicht bessert. Auf jeden Fall sollte man eine ärztliche Akne-Behandlung auch dann in Erwägung ziehen, wenn sich Entzündungen mit Vereiterungen gebildet haben. Für eine Akne und die Behandlung sind grundsätzlich die Dermatologen (Hautärzte) zuständig. Diese sind hinreichend spezialisiert und informiert über die verschiedenen Arten der Akne und verfügen über die notwendigen Therapiekenntnisse. Aber auch ein Dermatologe kann keine Wunder vollbringen. Seine Therapien können nur dann erfolgreich sein, wenn sie konsequent durchgeführt und nicht vorzeitig abgebrochen werden. Als Belohnung erhält man schnelle Hilfe gegen Pickel und verfügt über eine aknefreie Haut. Es liegt also im eigenen Interesse, Akne schnellstmöglich zu behandeln und, sofern eine Eigenbehandlung nicht hilft, den Arztbesuch nicht auf die lange Bank zu schieben.

Acnezine - das Zweistufensystem gegen Akne

Eine wirksame Möglichkeit Akne zu behandeln ist die Anwendung von Acnezine, einem Medikament, welches speziell für Erwachsene und Teenager entwickelt wurde, die unter Akne leiden. Es behandelt die Akne und wirkt darüber hinaus, als natürliches Mittel, auch vorbeugend. Das Medikament wird zweistufig angewendet. Die aufzutragende Creme sorgt für die äußerliche Aknebehandlung, während die dazugehörigen Tabletten von innen entzündungshemmend wirken. Dieses Zweistufensystem ist eine schnelle und effektive Behandlungsmethode, die gleichzeitig auch vorbeugende Wirkung hat. Die Entwicklung dieser Methode beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Behandlung von Akne. Die Tabletten sind dabei gleichzeitig ein Nahrungsergänzungsmittel, welches das Immunsystem stärkt, den Körper vor Entzündungen schützt und der Entstehung von Akne vorbeugt. Die Creme mit dem Wirkstoff Benzerol Peroxid wirkt gleichzeitig beim Auftragen auf die Haut.

Da es sich um ein Naturprodukt handelt, sind keine Nebenwirkungen bekannt. Orientieren Sie sich jedoch dennoch unbedingt an den Inhaltsstoffen und überprüfen Sie, ob eventuell Allergien vorliegen. Acnezine sollten Sie nicht während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit einnehmen, außerdem ist ein Sonnenschutz empfehlenswert. Die detaillierten Inhaltsstoffangaben sind auf der Verpackung aufgeführt.

Manchmal geht es nicht ohne ärztliche Hilfe

Erfolgreiche Aknetherapie ist langwierig. Man sollte davon ausgehen, dass etliche Arztbesuche vor einem liegen und Geduld, Disziplin sowie Ausdauer erforderlich ist. Akne zu behandeln ist nicht einfach, die Möglichkeiten sind vielfältig. Die Bandbreite reicht von einfachen äußerlichen Anwendungen wie Einreibungen, bis zur Verordnung von Medikamenten unterschiedlicher Stärke. Ein Hautarzt wird eine Therapie immer ganz speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse abstimmen. Es ist daher durchaus möglich, dass Sie bei Bekannten mit gleicher Problematik andere Medikamente sehen. Die Art und Intensität der Akne ist bei jedem Menschen anders, folglich muss auch die Behandlung unterschiedlich sein, damit jeder eine schnelle Hilfe gegen Pickel erfährt.

Auch wenn die Behandlungen immer auf den Einzelfall abgestimmt werden, ist die Richtung bei allen gleich. Bei den Talgdrüsen müssen die Verhornungen beseitigt werden. Auf der Hautoberfläche müssen die schädigenden Bakterien ebenso abgetötet werden, wie auch in den entzündeten Bläschen. Darüber hinaus ist im Hormonhaushalt wieder ein Gleichgewicht herzustellen. Lotionen, Tinkturen, Cremes und Tabletten, einem Arzt stehen für eine Aknetherapie viele Medikamente und Substanzen zur Verfügung, die er in verschiedenen Kombinationen oder auch einzeln anwenden kann. Eine individuelle Behandlung für schnelle Hilfe gegen Pickel setzt voraus, dass die medikamentöse Therapie optimal auf die Bedürfnisse des Patienten eingestellt wird. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn zu Beginn einer Therapie zunächst eine Verschlechterung eintritt und die vorhandenen Unreinheiten geradezu wunderschön aufblühen. Das hängt jedoch ausschließlich mit der Medikamenteneinstellung zusammen, nach erfolgreicher Einstellung wird sich die Situation schnell bessern.

Eine solche Medikamenteneinstellung ist auch für einen Arzt nicht einfach. Immerhin steht eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und bei jeder Einzelnen ist auch noch die Dosierung in unterschiedlichen Größenordnungen möglich. Zur Verfügung stehen beispielsweise:

  • Peelings: zum ungehinderten Abfluss des Talgs, welche mittels schälenden Substanzen die Ausführungen der Talgdrüsen freilegen.
  • Hormonpräparate: Durch männliche Hormone ausgelöste Talgüberproduktion kann bei Frauen und Mädchen durch spezielle Medikamente wie Antiandrogene und Östrogene gebremst werden. Aufgrund der Nebenwirkungen werden sie jedoch nur in besonders schweren Fällen eingesetzt. Hierzu gehört unter anderem auch die “Pille”, sie hat nicht nur verhütende Wirkung, sondern bekämpft auch die Akne.
  • Vitamin-A-Säure: Sie wirkt entfettend, bremst sowohl Verhornung als auch Talgbildung und hilft bei der Auflösung von Hornpfropfen.
  • Azelainsäure: löst bei den Pickeln und Pusteln die harten Einschlüsse auf.
  • Benzoylperoxid: sorgt für mehr Sauerstoff in der Haut und vertreibt die Bakterien aus den Talgdrüsen, zusätzlich kann es wirksam gegen die Verstopfung der Talgdrüsen helfen.
  • Antibiotika: wirken einer Entzündung entgegen und bekämpfen die Bakterien, die sich bei der Entstehung von Akne bilden.
  • Isotretinoin: ein besonders schweres Geschütz gegen Akne, die Tabletten verkleinern die Talgdrüsen.
  • 13-cis-Reinsäure: ein Medikament, welches nur bei schlimmsten Akneformen zur Anwendung kommt. Es handelt sich um einen Vitamin-A-Säureabkömmling, der ebenfalls die Talgdrüsen verkleinert und zusätzlich die Talgproduktion verringert. Durch die entzündungshemmende Wirkung normalisiert sich die Verhornung. Meist sind schon nach zwei Wochen erste Erfolge sichtbar, nach drei bis vier Monaten wird eine lang anhaltende und erhebliche Besserung eintreten, welche nach dem Absetzen des Medikaments noch längere Zeit anhält.
  • Chirurgische Therapie: Das Öffnen der Aknepusteln und Mitesser kann in bestimmten Situationen durchaus sinnvoll sein. Dies sollte jedoch nur durch Fachkräfte geschehen, Selbstexperimente sind auf jeden Fall zu unterlassen. Zeitgleich ist eine systemische, örtliche Therapie notwendig. Sobald die Akne abgeklungen ist, sind Narbenkorrekturen möglich. Einschmelzende Knoten und Abszesse können chirurgisch durch kleine Stiche geöffnet werden, falls eine Entleerung erforderlich ist. Eventuelle Korrekturen werden mittels Geweberekonstruktion, Unterspritzung bestimmter Substanzen oder Schleifung vorgenommen.

Jeder wünscht sich schnelle Hilfe gegen Pickel, bisher ist jedoch noch kein Fall bekannt geworden, bei dem sich jemand abends mit Akne ins Bett gelegt und morgens ohne Akne wieder aufgewacht ist. Häufig braucht man sehr viel Geduld, manche Patienten sind leider mitunter zwischendurch der Meinung, dass die Behandlung ohnehin sinnlos ist, und brechen ab. Das ist ausnahmslos und immer ein Fehler. In 92 % der Fälle führt eine richtige Behandlung spätestens nach 6 Monaten zum Erfolg, frühestens jedoch erst nach 2 Monaten. Dabei kann niemand garantieren, dass die Akne vollständig ausgeheilt wird. Eins ist aber auf jeden Fall sicher: Wer von Akne geplagt ist und sie nicht behandelt, hat weitaus länger,, als nur 6 Monate, damit zu tun. Bei den meisten Menschen bildet sich die Akne im Erwachsenenalter wieder zurück, keiner weiß warum.

Glücklicherweise handelt es sich bei Akne nicht um eine Infektionskrankheit. Auch wenn bestimmte Bakterien in den Talgdrüsenfollikeln die Akne verschlimmern können, ist es keine ansteckende Krankheit. Die Bakterien, von denen hier die Rede ist, findet man auf der Haut eines jeden Menschen, sie sind im Normalfall harmlos. Bis vor einigen Jahren ist man davon ausgegangen, dass die UV-Strahlung der Sonne einer Aknehaut gut tut. Inzwischen weiß man es besser. Bei jedem dritten Aknepatienten verschlimmert die Sonne die Beschwerden, gelegentlich lässt die Sonne die Akne sogar erst ausbrechen. Unter dem Sonnenlicht heilen die Entzündungen schneller ab, die Bestrahlung fördert jedoch auch die Bildung von Mitessern. Sonnenbäder sollte man daher im akuten Fall mit dem Hautarzt besprechen.

Man nennt die Haut nicht umsonst das Spiegelbild der Seele. Wer unter Akne leidet, sollte daher Stress in der Familie oder Schule tunlichst meiden. Insbesondere lang anhaltende seelische Anspannungen können die Akne zum Erblühen bringen. Auch wenn es gelegentlich anders dargestellt wird, eine Diät gegen Akne gibt es nicht. Es ist auch bisher nichts darüber bekannt, ob sich bestimmte Lebensmittel positiv oder negativ auf Akne auswirken. Gelegentlich berichten Akne Patienten, dass ihr Zustand sich nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel verschlechtert. Sollten Sie Derartiges bei sich feststellen, tun Sie sicherlich gut daran, diese vorläufig von Ihrem Speiseplan zu streichen. Unabhängig davon werden Ihre Haut und Ihr Körper es Ihnen sicherlich danken, wenn Sie sich Ingesamt gesund ernähren und um Alkohol einen weiten Bogen machen.

Zum Schluss noch ein Hinweis, wie alle, die nicht unter Akne leiden, den Leidensgenossen helfen können: Halten Sie sich mit bösartigen Kommentaren zurück und seien Sie froh, dass Sie verschont geblieben sind!

Siehe Rangliste der besten Mittel gegen Akne

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