Akne - eine Überprüfung der besten Produkte

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Teebaum als Naturmittel im Kampf gegen Pickel

Teebaumöl ist mittlerweile in vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken und erfüllt als kleines Hausmittelchen für Notfälle oder schwerwiegendere Probleme viele verschiedene Aufgaben und wird zu verschiedenen Zwecken erfolgreich benutzt. Ob man die Baumpflanze Teebaum gegen Pickel nimmt oder als Haushaltsreinigungsmittel, man hört einiges über das Teebaumöl. Aber selten wird darüber nachgedacht, was das Teebaumöl so hilfreich macht und was damit noch immer für „kleine Wunder“ vollbracht werden können. Oder haben Sie sich jemals gefragt, was das Teebaumöl zu dem macht, was es ist oder aus welchen Bestandteilen es besteht?

In aller erster Linie sollte man beim Kauf von Teebaumöl nicht jedem Werbespruch vertrauen und das Öl lieber bevorzugt in Apotheken oder Bioläden kaufen, denn leider schleichen sich heutzutage auch ätherische Teebaumöle in Lebensmittel- oder Drogerieläden, die komplett oder zum Teil synthetisch hergestellte chemische Stoffe beinhalten und somit nicht mehr Natur pur sind und die gewünschte Reinheit aufweisen.

Der Teebaum an sich gleicht vom Aussehen einem kleinen Bonsai Baum, ist jedoch wesentlich größer. Das eigentliche Teebaumöl findet man direkt in die Zellen der grünen Blätter des Baumes. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen und Bäumen, wächst der Teebaum schnell und konstant. So kann immer wieder neues, kraftvolles Öl hergestellt werden. Eines der wichtigsten Teebäume ist die Art die in Australien vorkommen und bis zu sieben Meter hoch wachsen können.

Teebaumöl ist somit das reinste Produkt der Natur und vor allem das am vielfältigsten wirkungsvolle Hausmittel. So soll laut Volksmund das Öl vom Teebaum gegen Pickel wirken oder als antiseptische Mundspülung. Andere schwören es wäre ein wirksames Mittel gegen Fußpilz, Fußflechte und sogar gegen Beingeschwüre würde es helfen. Wiederum andere behaupten, es ist das Beste gegen Flöhe und Kopfläuse. Aber was steckt was steckt wirklich dahinter?

Zuerst einmal gibt es nicht nur das Teebaumöl an sich, sondern viele verschiedene Sorten. Es wird von den Blättern der Teebaumpflanze gewonnen und gehört zu den ätherischen Ölen. Je nachdem, wie es hergestellt wird und in welcher Sorte, unterscheidet sich die Zusammensetzung. Wesentliche Bestandteile Cineol und viele verschiedene Terpinene wie die a-Terpinen , g-Terpinen usw. Diese Terpinene sind farblose Flüssigkeiten, die ein p- Menthangerüst besitzen und zu den isomeren Kohlenwasserstoffen gehören. Oder etwas anders ausgedrückt: Terpinene sind chemische Verbindungen die in natürlichen, sekundären Pflanzenstoffen vorkommen.

Cineol sollte so manch einem Leser bekannt vorkommen, da es oft bei Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen und Asthma eingesetzt wird. Wie auch bei den Terpinenen handelt es sich bei Cineol um eine farblose Flüssigkeit und eine organische (chemische) Verbindung. Es ist ein sehr häufiger Bestandteil in Teebaumölen sowie anderen ätherischen Ölen, da es diesen Produkten die natürliche Frische und das Aroma von Eukalyptus verkörpert und in einer für den Menschen angenehmen Dosis hervorbringt. Das Besondere an diesem Wirkstoff sind nicht nur die herrlichen Düfte, sondern seine entzündungshemmende Wirkung. Zudem ist es auch ein bewährtes Mittel für Hautprobleme, da es die Durchblutung fördert und somit den Stoffwechsel der Haut in Bewegung setzt. Die entzündungshemmende Reaktion vermindert Hautirritationen bis hin zur kompletten Heilung von Hautkrankheiten.

Dies sind nur zwei der Bestandteile von Teebaumöl, die bereits seine heilende und bewährte Wirkung zeigen. Während früher im 18 Jahrhundert Teebaumöl größtenteils von Teebaumblättern aus Asien und Australien gewonnen wurde, existieren nun bedeutend mehr „Teebaumpflanzen“ die zur Gewinnung von ätherischen Ölen herangezogen werden.

Dadurch entstand letzten Endes die Vielfalt und auch die Einzigartigkeit jedes Produktes, da jede Teebaumpflanze ihre ganz eigenen Heilkräfte in ihren Blättern schlummern ließ. Auch schon in der Ursprungsform der Blätter war bereits damals eine antibakterielle und desinfizierende Wirkung festzustellen.

Es ist erstaunlich, was die Natur in Zeiten von chemischer und künstlicher Herstellung von Medikamenten und Nahrung immer noch bewirken kann. Oder gerade aus diesem Grund? Wir sollten uns wieder bewusst machen, dass Naturmittel nicht so schwach sind wie sie vielleicht von den Medien dargestellt werden. In Wahrheit helfen die kleinen Mittel der Natur in manchen Situationen sogar viel effektiver und schneller, als es so manchem Hersteller von künstlich-chemischen Produkten lieb ist. Fakt ist, dass viele synthetisch hergestellte Produkte gerade bei Hautproblemen diese noch mehr reizen und weitere Irritationen oder Allergien, bis hin zu Verbrennungen auslösen können.

Ein sehr gutes Fallbeispiel bildet der unerwünschte Pickel, der groß und hell leuchtend am frühen Morgen unerwartet an der ungünstigsten Stelle im Gesicht sitzt. Wer öfters Probleme mit Pickeln hat oder sogar unter Akne leidet, sollte ernsthaft darüber nachdenken, seine Hautprobleme mit homöopathischen und naturbelassenen Mitteln behandeln zu lassen. Häufiger „Pickelbefall“ oder Akne hat entgegen dem Volksmund nichts mit Unsauberkeit oder einem dreckigen Gesicht zu tun. Gerade in der Pubertät ist es mehr als normal, dass öfters die einen oder anderen Pickelchen sprießen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Besonders ärgerlich wird es natürlich, wenn die Probleme mit der Haut über die Pubertät hinaus andauern und vielleicht noch Jahre lang ständiger Begleiter im Alltag sind. Die Umwelt reagiert anders als normal, zumindest empfindet das der Geplagte in diesen Momenten so und dies steigert natürlich nicht das Selbstwertgefühl, sondern fördert Unsicherheit. Obwohl eine Hautkrankheit also keine schweren körperlichen Leiden mit sich bringen muss, kann sie trotzdem im Alltagsleben für die Betroffenen mehr als sehr lästig empfunden werden und mindert so die Lebensqualität dieser Menschen, da sie sich in ihrer eigenen Haut nicht mehr wohlfühlen können.

Dabei kommt es auf den Hauttyp an, ob man anfälliger für Pickel ist oder nicht genauso wie auf die Ernährung, die das Hautbild genauso beeinfluss kann. Dieser unliebsame und auch manchmal etwas schmerzende gelbe Punkt im Gesicht stellt eigentlich nur die Reaktion der Haut auf eine Entzündung dar. Normalerweise verschwinden die ungebetenen Mitbewohner nach einigen Tagen von alleine. Tun sie dies nicht und beginnen vielfach im Gesicht zu sprießen, spricht man von Akne.

Akne ist eine Erkrankung der Talgdrüsenfollikel, welche bei Betroffenen vermehrt im Gesicht vorkommen und nicht gleichmäßig über den Körper verteilt sind. Zudem sind die Talgdrüsen größer und die Kanäle weiter geöffnet als bei anderen Menschen. Dies alles begünstigt natürlich die Entstehung von Pickeln. Akne entsteht häufig im Pubertätsalter und dauert an, oder verschwindet nach der Pubertät wieder. Aber auch wenn man die Teenagerjahre bereits weit hinter sich gelassen hat, bedeutet dies noch gar nichts. Diese Erkrankung kann in jedem Alter und jeder Lebensphase überraschend auftreten.

Wie bereits oben erwähnt, sollte man bei Hautproblemen mehr auf Naturprodukte zählen, als auf synthetisch hergestellte Massenprodukte. Doch kann wirklich ein Teebaum gegen Pickel eine Wirkung, eine Verbesserung oder gar eine Heilung bewirken? Die Antwort lautet: Ja. Teebaumöl ist bewiesenermaßen ein wirksames Mittel gegen Mitesser und Pickel. Bei regelmäßiger Anwendung ist eine deutliche Besserung zu sehen, wenn auch nicht eine Heilung. Bei Akne kann es schon anders aussehen. Da Akne eine echte Erkrankung ist und zudem stark und weit auf dem ganzen Gesicht oder auch Rücken vorkommen kann, muss eine dauerhafte Therapie her. Auch kann ein Teebaum gegen Pickel zwar wirksam sein, doch gegen ein krankhaftes Aufkommen der für viele unerwünschten Plagegeister keine Wunder vollbringen. Das Teebaumöl kann bei Akne nur begrenzt wirken, bei dem einen Patienten mehr, bei dem anderen weniger.

Diese Frage haben sich auch die Hersteller von homöopathischen Mitteln und Medikamenten gestellt. Selbstverständlich gibt es auch Naturprodukte, die sich damit auseinandergesetzt haben. Besonders stark und positiv hervorgestochen ist dabei das Produkt Acnezine welches speziell auf die Erkrankung Akne ausgerichtet wurde. Ein Mittel, dass sich nicht nur um das äußere Hautbild anhand von einer hochwertigen Creme, sondern zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln einem Mangel an wichtigen Vitaminen vorbeugt beziehungsweise ausgleicht. So gesehen ist dieses Mittel eine Kombi Therapie für innen und außen. Natürlich ist auch dieses Produkt kein Wundermittel, das nach einer Anwendung die größten Erfolge zeigt, doch nach einigen Tagen eine Verbesserung und nach circa einem Monat ein wesentlich besseres Hautbild verspricht.

Äußerlich erscheint das Produkt in einer kleinen für Medikamente üblichen Pappschachtel, dominiert von einem dunklen blau, welches nur durch das Etikett und Firmenlogo bzw. Name des Medikaments durch einen grün/weißen Kasten unterbrochen wird. Im Inneren der Verpackung befindet sich eine kleine Cremetube - ähnlich wie bei Nachtcremes – so wie eine größere Flasche für die Nahrungsergänzungskapseln. Der Inhalt ist wie die Verpackung in dunklem blau/lila gehalten.

Dieses natürliche Mittel wurde in Amerika im Jahr 2003 auf den Markt gebracht und ist seit einiger Zeit auch in Deutschland zugelassen.

Die Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels bauen in erster Hand natürlich auf die lebenswichtigen Vitamine C und B und natürlich auch wichtige Aminosäuren. Aus diesen Säuren knüpft der Organismus sogenannte Aminosäureketten mit Hilfe von den Ribosomen der Zelle, die für das letzte Stück der Proteinbiosynthese verantwortlich sind. Am Ende entsteht ein körpereigenen Protein, dass für verschiedene Aufgaben im menschlichen Organismus herangezogen wird, wie zum Beispiel als Enzym. Es gibt allerdings Proteine oder Enzyme, die der Organismus nur eine gewisse Zeit herstellen kann zum Beispiel in einer bestimmten Lebensphase oder nur in geringen Mengen produziert. Die zusätzliche Zufuhr dieser Aminosäuren durch Nahrungsergänzungspräparate hilft dem Körper, mehr Leistung und somit auch mehr von dem benötigten Protein zu produzieren und damit Mängel und Mangelerscheinungen auszugleichen. Proteine sind Eiweiße, welche natürlich sehr wichtig für unseren Körper sind, denn auch sie helfen Gesundheit und natürliche Schönheit auszustrahlen. Hinzu kommen noch verschiedene natürliche Säuren und Aloe Vera, welches schon seit langem für ein strahlendes Aussehen und gesunde, rosige Haut benutzt wird.

Aloe Vera wird in der heutigen Zeit für viele Zwecke eingesetzt. Medizinisch wird es aufgrund seiner heilenden und nährstoffreichen Funktion genutzt, doch auch in der Naturkosmetik ist Aloe Vera nicht mehr wegzudenken. Es kann innerlich und äußerlich angewendet werden und erzeugt selten einen allergischen Effekt auf der menschlichen Haut. In Bezug auf die Körper- und Gesichtspflege mit Aloe Vera kann man beziehungsweise Frau heutzutage so gut wie alles finden, was das Herz begehrt und die natürliche Schönheit fördert.

Der Inhaltsstoff Aloe Vera in Form einer Essenz ist also ein fester Bestandteil des Anti Akne Produktes und ist in der Nahrungsergänzung für die innere Förderung der äußerliche Wundheilung zuständig. Gemeint sind damit die entzündeten und gereizten Pickel im Gesicht des Betroffenen, die somit bei der Heilung unterstützt werden können.

Die zusätzliche äußere Behandlung durch die Feuchtigkeitscreme rundet die Behandlung sinnvoll ab. Neben Benzoil-Peroxid, findet sich in der Creme viele Essenzen aus rein natürlichen Pflanzen wie Ringelblumen, Hydrastis, Lavendel, Kamille u.s.w. Selbstverständlich hat die Creme noch weitere Inhaltsstoffe und auch hier darf die Essenz aus der heilungsfördernden Aloe Vera nicht fehlen. So ist der Bedarf von innen sowie von außen gedeckt, Mangelerscheinungen vorgebeugt und die Akne wird aktiv bekämpft.

Laut Gebrauchsanweisung soll Acnezine Hautcreme bei gereinigter Haut bis zu dreimal auf die jeweils betroffenen Stellen aufgetragen werden. Dies soll nicht direkt am Anfang durchgeführt werden, da es die Haut zu stark austrocknen könnte. Empfohlen wird ab einmal täglich zu beginnen und es allmählich zu steigern. Die Tabletten des Nahrungsergänzungsproduktes sollten einmal pro Tag morgens mit Wasser eingenommen werden und sollen circa einen Monat halten. Um sich erst einmal von dem Kombiprodukt überzeugen zu können, bietet der Hersteller momentan eine 90 Tage Geld zurück Garantie an.

Im Endeffekt ist und bleibt das Teebaumöl der Teebaumpflanze ein kleines Wundermittel im Haushalt der meisten Menschen und ist auch bei Kleinigkeiten ein alt bewährtes Mittel. Das Öl vom Teebaum gegen Pickel, Mitesser und Hautunreinheiten wirkt zuverlässig und bringt bei nicht krankhaften oder schwach ausgeprägten Hautirritationen oft schon nach kurzer Zeit eine deutliche Besserung wenn nicht sogar vollständige Heilung der betroffenen Stellen. Auch bei Akne kann es Linderung und zum Teil Besserung hervorbringen, jedoch ist das Öl selten stark genug um eine vollständige Genesung zu garantieren und auch kein Therapie oder Medikamentenersatz für diese Hautkrankheit. Zudem kann es bei Teebaumöl nicht selten auch zu allergischen Reaktionen der Haut kommen. Wer ohnehin zu empfindlicher Haut mit schnell auftretenden Hautirritationen oder sogar Verbrennungen nach auftragen von kosmetischen Produkten oder Cremes aus dem Drogeriemarkt neigt, sollte die Überlegung anstellen vielleicht zu Naturkosmetik und rein pflanzlichen Feuchtigkeitscremes zu wechseln. Naturkosmetik steht der heutigen allgemeinen Kosmetikangebotspalette in nichts mehr nach und ist auch nach dem Auftragen des Produktes nicht von den üblichen Produkten zu unterscheiden. Bei der Hautkrankheit Akne sollten auch natürliche, homöopathische und zugleich effektive Produkte bevorzugt werden oder dem so nah wie möglich kommen. Das oben beschriebene Produkt wird bereits von vielen an Akne erkrankten Personen verwendet und empfohlen.

Siehe Rangliste der besten Mittel gegen Akne

Nonacne