Akne - eine Überprüfung der besten Produkte

Rangliste der besten Präparaten zum Kampf mit Aknen

Die Supplemente sind sehr erfolgreich im Kampf mit Aknen. Versuche auf eigene Faust!

Was kann man gegen Pickel tun?

Akne, Pickel und unreine Haut

Eine der häufigsten Hauterkrankungen ist Akne, davon sind schätzungsweise zwischen 35 und 90% der jugendlichen betroffen. Das Alter, in dem Personen von Akne, Pickeln und unreiner Haut nicht mehr betroffen sind, bzw. sich diese zurückbildet liegt zwischen dem 20. und dem 30. Lebensjahr. Aber Akne kann auch bei Erwachsenen auftreten und dann sogar bestehen bleiben. Sogar bei Säuglingen, Kleinkindern und Kindern kann Akne auftreten. Sicherlich ist Akne nicht gefährlich oder lebensbedrohlich, doch die Lebensqualität, der Betroffenen sinkt im Allgemeinen. Denn bei ihnen sinkt das Selbstwertgefühl und darum ist es wichtig, dass die Akne bestmöglich behandelt wird.

Die Frage ist, was hilft gegen Pickel? Eine Möglichkeit die Akne erfolgreich zu behandeln ist Acnezine. Hierbei spielt es keine Rolle, wie schwerwiegend die Akne ist. Dieses Präparat ist vollkommen natürlich und wirkt von innen nach außen. Dieses Nahrungsergänzungsmittel nimmt man einmal täglich ein. Ebenso gehört eine Creme zu der Therapie, die man täglich aufträgt. Acnezine ist angereichert mit Antioxidantien, die die freien Radikale eliminieren und somit deren Angriffe auf die Haut und die Infektionen verhindert. Die Haut wird ganz natürlich von den Pickeln befreit.

Doch wie entsteht die Akne eigentlich und was ist die beste Aknebehandlung

Wer unter Akne leidet, der leidet unter einer Erkrankung der Talgdrüsen der Haut, die an den Haarfolikeln vorkommen. So tritt gerade dort, wo die meisten Talgdrüsen sind, am häufigsten die Akne auf. Das sind die Bereiche Gesicht, Hals, Brust, oberer Rücken und den Oberarmen. Diese Talgdrüsen produzieren Talg, der durch feine Gänge an die Hautoberfläche befördert wird, gemeinsam mit den abgestorbenen Hautzellen. Der Talgfilm der entsteht hat die wichtige Aufgabe, unsere Haut vor den Umwelteinflüssen und dem Austrocknen zu schützen.

Bildet sich allerdings zu viel Talg, dann neigt die Haut dazu, vermehrt die abgestorbenen Hautzellen abzulagern, das führt dann dazu, das die Poren verstopfen. Die Folge ist, dass Pickel und Mitesser entstehen. Pickel sind, mit Eiter gefüllte Knötchen, welche die sichtbaren Folgen einer Entzündung sind, die von den Bakterien auf der Haut verursacht wird. Gerade der Überschuss an Talg führt dazu, das sich die Bakterien übermäßig vermehren, wobei Säuren entstehen. Gegen diese Säuren versucht sich das Immunsystem zu wehren, indem es eine Entzündungssituation verursacht.

Was tun gegen die Pickel, wenn sie erst mal da sind?

Wer unter Akne im frühen Erwachsenenalter leidet, der kann darauf hoffen, dass diese spontan wieder abheilt. Aber man sollte trotzdem diese Akne behandeln und nicht ignorieren. Das hat den Grund, dass man zuerst eine Narbenbildung verhindert und zum Zweiten, da Akne in vielen Fällen dazu beiträgt, dass das Selbstwertgefühl leidet, auch die psychischen Probleme, die hervorgerufen werden, können verhindert, bzw. behandelt.

Wichtig ist die Hautreinigung. Dabei sollte man maximal zweimal am Tag das Gesicht bzw. die betroffenen Hautstellen mit warmen, nicht zu heißem Wasser und seifenfreien Produkten reinigen. Dabei sollte auf zu heftiges reinigen und schrubben verzichtet werden, denn das kann Akne verschlimmern, da man die Haut verletzen kann. Auf chemische Produkte, wie Peelings, sollte man möglichst verzichten, wenn fast gar keine oder keine Entzündungen vorhanden sind, denn sonst kann das wiederum auch zur Narbenbildung führen. Auf keinen Fall dürfen die Pickel ausgedrückt werden, zumindest nicht von selbst. Denn dieses kann die Entzündung verschlimmern, die Haut schädigen und letztendlich kann das Narben zur Folge haben. Personen die trockene Haut haben können auf Feuchtigkeitscremes und Lotionen zurückgreifen, wo hingegen Personen mit einer fettigen Haut eher die Produkte verwenden sollten, die auf Gel-Basis liegen.

Die einzelnen Formen der Akne

Es gibt eine Vielzahl von Akneformen. Damit man aber eine Aknebehandlung erfolgreich ist, muss man zwischen den einzelnen Formen unterscheiden. In der Werbung sieht man immer wieder Produkte, die gegen die Akne helfen sollen, doch die dort gezeigte Form hat in Wirklichkeit nichts mit der wahren Akne zu tun. So gibt es die Akne vulgaris, welche die häufigste Form der Akne ist. Diese Form kommt bei allen Jugendlichen einmal im Leben vor. Die Akne vulgaris verläuft zumeist harmlos. Manchmal bekommt der Betroffene ein paar Mitesser, doch in den wenigsten Fällen treten Knötchen und Eiterbläschen auf.

Da sieht es bei der Akne inversa schon ganz anders aus. Denn diese Form ist eine chronische Erkrankung, die hervortritt mit entzündlichen Knoten und Abszessen. So kommt es bei der Akne inversa auch schubweise zu schmerzhaften, eitrigen Entzündungen, die eine Knotenbildung haben und auch teilweise zu Fistelgängen. Vergleichbar mit der Akne vulgaris ist die Akne comedonica. Doch hier kommen die Mitesser und die kleinen Knoten viel häufiger vor. Doch auch diese Form der Akne hat in nahezu allen Fällen so aus, dass keine Narben zurückbleiben.

Nach dem Ausheilen der Akne papulopustulosa bleiben zahleiche Narben zurück. Diese Form ist einer der schweren, entzündlichen Arten der Akne. Die Eigenart diese Akneform sind Knötchen und Eiterbläschen, die teilweise bis tief ins Gewebe reichen mit ihren Entzündungen. Dagegen ist die Akne Papulosalosa eine Form, die mäßig stark ausgeprägt ist. Hier sieht man weitaus mehr Mitesser auf der Haut und die Entzündung ist mittelmäßig von der Stärke. Nicht vorhanden sind eitergefüllte Bläschen, das hat den positiven Nachklang, das zumeist keine Narben zurückbleiben, das kann nur in den ungünstigsten Fällen vorkommen.

Die letzten beiden Formen der Akne, die Kontakt/Kosmetik-Akne und die Mallorca Akne sind Formen, die aufgrund von Äußeren Reizen entstehen. So sind es bei der Kosmetik-Akne Stoffe, die in Kosmetik-Produkte enthalten sind. Diese Akne klingt ab, sobald man das entsprechende Produkt absetzt. Die Mallorca-Akne tritt auf einigen Tagen, beispielsweise nach dem ersten intensiven Sonnenbad auf, kann aber auch durch UVA-Licht entstehen, in Räumen, die verglast sind.

Was macht man das dieses Problem nicht entsteht?

Sind es junge Damen, die sichergehen möchten, dass erst gar keine Akne entsteht, dann sollten sie dringend beachten, dass sie niemals geschminkt ins Bett gehen. Denn das aufgetragene Make-up verschließt die Poren und hilft somit den Keimen, das sie sich vermehren können. Ebenfalls ist dem natürlichen Talg der Weg versperrt, um abfließen zu können. Aber auch die tägliche Hautreinigung sollte ein Muss und selbstverständlich sein. Damit man aber die Verschleppung von Keimen unterbindet, sollte man bei jeder Reinigung einen frischen Waschlappen benutzen. Wer einen Pony hat, der kann beispielsweise auch dort unter Akne leiden, denn die Haare die aufliegen können ebenfalls die Poren verschließen.

Wer vorbeugen möchte, der kann Dampfbäder machen. Somit verhilft man dem Talg zum Abfließen, da der heiße Dampf die Poren öffnet. Ebenso können sich die alten Hautschuppen leichter ablösen. Dieses ist ein hervorragendes Hausmittel, um gegen die Akne vorzubeugen. Auch reinigende Gesichtsmasken oder Ähnliches beugen hervorragend gegen Akne vor. Wellness für die Haut wird von dieser immer gedankt, in diesem Fall mit einem strahlenden Teint und reiner Haut.

Was hilft gegen Pickel ansonsten in der Vorbeugung?

Hier hilft ein Reinigungskonzept welches, sagen wir einmal, klug ist. Möchte man eine Aknebehandlung zur Vorbeugung vornehmen, dann sollte man auf einige wichtige Punkte achten.

Wichtig zu wissen ist, welchen Hauttyp man hat. Denn die Produkte, die man zur Reinigung seiner Haut nimmt, sollten entsprechend ausgewählt werden. Das tut man am besten in der Apotheke. Mit Vorsicht sind die scharfen Gesichtswasser sowie die grobkörnigen Peelings zu benutzen, denn dieser reizen nicht nur die Haut, sondern sie können diese auch verletzen.

Auch das gesunde Leben ist ein wichtiger Punkt in der Vorbeugung gegen Akne

Denn es heißt nicht umsonst, was für den Körper und die Psyche gut ist, ist auch für die Haut gut. So sollte man auf jeden Fall auf eine Lebensart achten, die ausgewogen ist. Da spielt zum einen die Ernährung eine große Rolle. Hier sollte man unbedingt darauf achten, dass man viel Obst, Gemüse sowie Vollkornprodukte zu sich nimmt. Aber auch ungesüßter Tee und viel Wasser sollte man dem Körper zuführen. Das alles tut nicht nur der Haut gut, sondern dem gesamten Körper.

Wer raucht, der fördert die Verstopfung der Arterien immense, aber er verhilft der Haut auch dazu, dass sie schlechter Atmen kann und die Durchblutung nicht mehr dementsprechend gefördert wird. Die Folge ist, dass die Haut eine aschfahle Farbe bekommt und zudem unrein wird. Ende des Liedes, Akne entsteht. Was sich sehr positiv auf die Haut auswirkt, das ist Sport. Denn die Hautgesundheit wird durch das Schwitzen gefördert, da der Körper und die Haut stark durchblutet werden. Auch genügend Schlaf benötigen Haut, Körper und Seele, ebenso wie einen geregelten Tagesablauf. Beherzigt man das alles, dann hat man einiges dafür getan, erfolgreich gegen Akne vorzubeugen.

Die Hormonumstellung als Ursache von Akne

Sicherlich kann in den Zeiten der Hormonumstellung nicht immer verhindert werden, dass Akne entsteht. So sollte niemand Panik bekommen, wenn Akne entsteht. Das sind gerade Teenager, Schwangere und Frauen in den Wechseljahren. Hier kann die Haut unrein werden, denn dieses ist eine ganz natürliche Reaktion des Körpers. Das sollte man dann nicht mit allen Mitteln bekämpfen. Wird die Akne dann doch zu stark oder man fühlt sich unwohl mit seiner Haut, dann sollte man einen Hautarzt aufsuchen. Der Hautarzt wird dann eine Analyse der Haut durchführen und die dementsprechende Behandlung verschreiben.

Hier wird der Arzt dann evtl. verschiedene Medikamente verschreiben, wie Antibiotika. Doch es sind in der Zwischenzeit auch andere Behandlungsmöglichkeiten auf den Markt gekommen, die so neuartig sind, dass ihre Wirkung zumeist noch nicht und nur unvollkommen erforscht ist. Hierauf sollte man seinen Hautarzt dann ansprechen, wenn man keine Antibiotika einnehmen möchte.

So verwenden viel der von Akne geplagten Personen auch natürliche Heilmittel. So schwören sie auf Öle, wie beispielsweise Teebaumöl oder Manukaöl. Wer diese Behandlung dann noch sinnvoll ergänzen will, der kann mit Rotlicht und Solarium, sowie Gesichtsdampfbädern der Akne auf den Grund gehen. Ebenso bekommt man in den Apotheken die verschiedensten Cremes und Salben, die dazu verhelfen, dass die Heilung der Akne erfolgreich voranschreitet.

Leidet man unter Akne in der Zeit der Hormonumstellung, dann ist es wichtig das man Geduld hat und sehr konsequent ist in der Pflege seiner Haut. Aber auch auf die Ernährung sollte man stetig achten, sowie das man viel frische Luft bekommt. Der vorsichtige und sorgsame Umgang mit der Haut ist ebenso ein wichtiger Grundsatz, den man immer befolgen sollte und auch Stress sollte man möglichst vermeiden.

Was hilft gegen Pickel, was tun gegen Pickel, wenn sie da sind?

Gegen Pickel kann man von zweiten Seiten aus angehen. Zum einem von innen und zum anderen von außen.

Die innere Behandlung der Akne muss man immer ansehen als eine Ergänzung zur ausleeren. Gerade bei schweren Fällen der Akneerkrankung ist diese meist nicht unerlässlich. So gibt es verschiedene Arten, wie man von innen gegen die Akne vorgeht. Zum einen sind da die wichtigen Vitamine, die der Körper braucht, diese kann man dem Körper als Nahrungsergänzungsmittel zuführen. Das nächste sind die Antibiotika, die in der Regel von dem Hautarzt verschrieben werden. Die Frauen unter den Betroffenen habe ihr eigenes sehr hilfreiches Mittel, sie können „Die Pille“ gegen Akne einnehmen. Dafür nur den Frauenarzt ansprechen und der wird dann das dementsprechende Produkt verschreiben. Aber auch die Einnahme von Zink, Vitamin B5 und anderen Vitaminen und Spurenelementen helfen gegen die Akne anzukämpfen von innen.

Doch auch die aufbessere Behandlung ist wichtig, bzw. eigentlich am wichtigsten. Dabei kann das Produkt Acnezine zum Einsatz kommen. Denn dieses Präparat wirkt mit den Kapseln, die als Nahrungsergänzungsmittel dienen von innen und die Creme zu auftragen von außen. Dieses Produkt ist ein rein natürliches Mittel für die Bekämpfung gegen Akne.

Gerade auf die richtigen Pflegeprodukte kommt es an. Hier sollte man niemals auf die Produkte aus dem Supermarkt greifen, besitzt man diese, ab in den Mülleimer damit. Viele Personen, die von Akne betroffen sind oder ihr vorbeugen wollten, haben damit ihre Haut mehr geschädigt als geholfen. Bei der Auswahl der Pflegeprodukte sollte man darauf achten, dass sie keinen Alkohol beinhalten, denn dieser trocknet die Haut aus. Dann hat sie die Aufgabe den Feuchtigkeitsverlust auszugleichen und produziert deshalb mehr Fett. Somit gelangt man auf die Dauer in einen Teufelskreis, in den man nie gelangen sollte.

Man muss der Haut Zeit geben

Hat man ein Produkt in der Apotheke empfohlen bekommen oder man hat einen anderen Tipp bekommen, um gegen die Akne anzukämpfen, sollte man der Haut genügend Zeit lassen. Denn ein Pickel heilt nicht von heute auf morgen aus. Wichtig ist zu wissen, dass die Akne nicht besser wird vor der Genesung, sondern kann „schlimmer“ werden. Der Grund ist der, dass die alten Pickel an die Oberfläche wachsen. Man sollte wissen, dass der komplette Prozess, bis die Akne endgültig verschwunden ist, kann bis zu zwei Monaten dauern. Dann ist es möglich, das man noch rote Flecken sieht, die dann aber von allein verschwinden, welches aber auch wiederum eine Zeit dauern kann. Somit ist es wichtig, wie man hieraus ersieht, dass man der Haut mindestens einen Zeitraum von zwei Monaten geben muss, wenn man eine Therapie ausprobiert, damit man Ergebnisse erwarten kann. Niemals darf man bei einer Aknebehandlung auf Wunder oder Wundermittel hoffen.

Siehe Rangliste der besten Mittel gegen Akne

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